Zweiter Konferenztag: Dienstag, 20. April 2010

8:30 Empfang mit Kaffee und Tee und Ausgabe der Konferenzunterlagen

8:55 Eröffnung durch den Vorsitzenden

Ulrich Schmitz
Abteilungsleiter Schadenmanagement
Gothaer Allgemeine Versicherung AG

Prozessmanagement: Innovative Modelle und Systeme

9:00 Strategische Positionierung der Betrugsbekämpfung als Teil der betrieblichen Wertkette

  • Operative Exzellenz: Effektive Betrugsbekämpfung und ihr (meßbarer?) Beitrag zum Unternehmensergebnis
  • Taktisches Geschick: Betrugsbekämpfung bei Risikoakzeptanz und Prämienfindung
  • Strategischer Weitblick: Betrugsbekämpfung und der Neuproduktprozeß

Dr. Frank M. Weller
Leiter Forensic Services
KPMG AG WPG

9:45 Betrugsverfolgung: Aufwand und Effekt

  • Können Sie sich keine Betrugsverfolgung überhaupt noch leisten?
  • Von (un-)erwünschten (Neben-)Effekten
  • Scheuen Sie den Aufwand nicht – Billige Effekthascherei ist teurer
  • Synergismus bringt’s: Betrugsverfolgung als integraler Bestandteil des Schadenregulierungsprozesses – Beispiel eines praxiserprobten Lösungsansatzes
  • Fazit und Ausblick

Willy Käch
Head of Claims Anti-Fraud-Management
Allianz Suisse Versicherungs-Gesellschaft AG

10:30 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit

11:00 Die Betrugsabwehr im Spannungsfeld zwischen effizienten Schadenbearbeitungsprozessen und Kundenservice

  • Schlanke Bearbeitungsprozesse versus Betrugsabwehr
  • Zielsichere Steuerung der Betrugsverdachtsfälle
  • Monitoring/Controlling des Betrugserfolges

Ulrich Schmitz
Abteilungsleiter Schadenmanagement
Gothaer Allgemeine Versicherung AG

11:45 IT-unabhängige Betrugserkennung und -abwehr im Bereich Kfz-Kriminalität

  • Strukturen der Kfz-Kriminalität
  • Selektion von aufklärungsbedürftigen Schäden
  • Methodische Bearbeitung von Verdachtsfällen

Martin Detambel
Leiter Sonderschaden
Continentale Sachversicherung AG

12:30 Mittagspause mit Networking-Gelegenheit

14:00 Länderübergreifende Koordination der Betrugsbekämpfungsmaßnahmen im Schadenbereich

  • Versicherungsmissbrauch ein internationales Phänomen?
  • Vor- und Nachteile eines Global Players
  • Think global, act local!
  • Die Matrix-Organisation

Paul Kuehne
ECO Head of Fraud
Zurich Insurance Company

Strategien zur Prozessoptimierung

14:45 Spannungsfeld: Kundenorientierung, Prozessoptimierung und Betrugsmanagement

  • Ausgangslage: Konkurrenzsituation, Kostendruck, erhöhte Betrugsbereitschaft der Anspruchsteller
  • Abläufe in der Schadenbearbeitung im Lichte des Betrugsmanagements
  • Informationspolitik
  • Fallbeispiele aus der Praxis
  • Diskussion/Beantwortung von Fragen

Lukas Thomi
Leiter Betrugsmanagement
Nationale Suisse AG

15:30 Kaffeepause mit Networking-Gelegenheit

16:00 Aufbau und Implementierung eines leistungsfähigen Controllings im Bereich Betrugsmanagement

  • Was bedeutet "Controlling" im Betrugsbereich? (wesentliche Parameter und Messgrößen)
  • Ausgangslage und Rahmenbedingungen im Schadenbereich
  • Exkurs: Software
  • Ergebnis: Statistiken, Ziele, Grundlage für Mitarbeitermotivation
  • Grenzen in Statistik und Aussage

Regina Stiefel-Kammann
Senior Fraud Specialist, Abteilung Spezialschaden
Generali Deutschland Schadenmanagement GmbH

16:45 DISKUSSIONSRUNDE: Die Zukunft des Betrugsmanagements

  • Maßnahmen und Tools zur Betrugserkennung und -ermittlung: Erfahrung der Mitarbeiter vs. automatisierte Betrugserkennung?
  • Prozesse weiter verschlanken vs. Ausbau und Investition im Betrugsmanagement

Unter Leitung von:

Dr. Frank M. Weller
Leiter Forensic Services
KPMG AG WPG

17:30 Abschließende Worte des Vorsitzenden und Ende des zweiten Konferenztages